7 Symptome eines Vitamin D-Mangels

Vitamin-D-Mangel-Symptome
Diese 7 Vitamin D Mangel Symptome können Auskunft darüber geben, ob du deinen Vitamin D Spiegel beim Arzt testen lassen solltest.

Inhaltsverzeichnis

Vitamin D wird auch als Sonnenvitamin bezeichnet, da es bei Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet wird. Es ist dafür bekannt, eine essenzielle Funktion im Aufbau der Knochen zu haben. Die Rolle von Vitamin D im menschlichen Körper geht jedoch weit darüber hinaus.

Leider sind über 50% der Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Hier erfährst du, wie es zu einem Vitamin D-Mangel kommt, woran du ihn erkennst und was du bei Verdacht auf einen Mangel tun kannst.

Gründe für einen Vitamin D Mangel

80 – 90% des Vitamin D-Bedarfs werden mit Hilfe von direkter Sonneneinstrahlung gedeckt. Einige Nahrungsmittel enthalten zwar auch Vitamin D, aber nur in geringen Mengen. Ein Vitamin D-Mangel ist daher meist auf eine unzureichende Produktion durch Sonne zurückzuführen.

Gründe dafür sind:

  • Bürojobs, die nur wenig Zeit im Tageslicht ermöglichen, vor allem im Winter.
  • Übermäßige Verwendung von Sonnenschutz aus Angst vor Sonnenbrand und Hautalterung.
  • Dunkle Haut, die weniger durchlässig für UV-B Strahlen ist. Diese Strahlen werden für die Produktion von Vitamin D benötigt.

Außerdem können bestimmte Krankheiten, wie zum Beispiel chronische Magen-Darm-Erkrankungen, einen Mangel an Vitamin D, verursachen, in dem sie die Aufnahme beeinträchtigen.1 Vitamin D Insufficiency/Deficiency in Gastrointestinal Disorders Auch Medikamente können die Verstoffwechselung von Vitamin D negativ beeinflussen.2 The Impact of Antiepileptic Drugs on Vitamin Levels in Epileptic Patients

Wann liegt ein Vitamin D-Mangel vor?

Ein Vitamin D-Mangel ist nicht ganz klar definiert. Das Robert Koch Institut macht zwar Angaben bezüglich einer optimalen Versorgung. Ein einmalig niedriger Messwert ist jedoch nicht ausreichend, um einen Vitamin D-Mangel zu diagnostizieren, da er großen Schwankungen unterliegt. Man spricht erst dann offiziell von einem Mangel, wenn der Wert wiederholt über einen längeren Zeitraum zu niedrig ist.

Um das Vitamin D-Level zu messen, wird 25-Hydroxyvitamin-D, kurz 25(OH)D, im Blutserum bestimmt. Das Robert Koch Institut zieht folgende Werte heran, um den Vitamin D-Status zu beurteilen:3 Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen zu Vitamin D

25(OH)D
in nmol/l
25(OH)D
in ng/ml
Interpretation
<30<12Mangelhafte Versorgung mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Rachitis, Osteomalazie und Osteoporose.
30-<5012-<20Suboptimale Versorgung mit möglichen Folgen für die Knochengesundheit.
50 -<7520-<30Ausreichende Versorgung in Bezug auf die Knochengesundheit.
75-<12530-<50Ausreichende Versorgung in Bezug auf die Knochengesundheit ohne weiteren Zusatznutzen für die Gesundheit.
≥125≥50Mögliche Überversorgung, die für den Körper negative gesundheitliche Folgen haben kann, zum Beispiel Hyperkalzämien, die zu Herzrhythmusstörungen oder Nierensteinen führen können.
Quelle: Robert Koch-Institut

Eine Studie des Robert Koch Instituts ergab, dass nur 44% der Deutschen ein Vitamin D Serumlevel über 50 nmol/L aufweisen. Über die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist also nicht optimal mit Vitamin D versorgt.4 Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen zu Vitamin D

Diese 7 Symptome können Aufschluss über einen Vitamin D-Mangel geben

Leider ist es schwer, einen Vitamin D-Mangel eindeutig an Symptomen festzumachen. Die meisten Symptome sind sehr unspezifisch, das heißt, dass diese Beschwerden viele Ursachen haben können und nicht unbedingt auf einen Vitamin D-Mangel zurückzuführen sind.

Folgende Symptome könne als Folge eines Vitamin D-Mangels auftreten:

1. Erhöhte Infektanfälligkeit

Vitamin D spielt eine wichtige Rolle in der Immunabwehr. Es gibt mehrere Mechanismen, mit denen Vitamin D die Anfälligkeit für Infektionen reduziert.5 A review of the critical role of vitamin D in the functioning of the immune system and the clinical implications of vitamin D deficiency

  • Vitamin D verhindert das Eindringen von Krankheitserregern

Krankheitserreger, also Bakterien, Viren und Pilze dringen entweder über die Haut, die Atemwege, den Darm, oder die Harnwege ein. Diese Organe sind von einer äußeren Zellschicht umgeben, die das Eindringen von Schädlingen verhindern soll. Vitamin D stärkt die Verbindung zwischen diesen Zellen, so dass sie weniger durchlässig für Krankheitserreger sind.6 Induction of Gap Junctional Intercellular Communication by Vitamin D in Human Skin Fibroblasts Is Dependent on the Nuclear Induction of Gap Junctional Intercellular Communication by Vitamin D in Human Skin Fibroblasts Is Dependent on the Nuclear Vitamin D Receptor, 1,25-dihydroxyvitamin D3 Stimulates the Assembly of Adherens Junctions in Keratinocytes: Involvement of Protein Kinase C, Vitamin D(3) Promotes the Differentiation of Colon Carcinoma Cells by the Induction of E-cadherin and the Inhibition of Beta-Catenin Signaling

  • Vitamin D stimuliert die Produktion von Abwehrmolekülen

Als Antwort auf eine Verletzung oder Infektion produzieren Immunzellen Abwehrmoleküle, sogenannte Cathelicidine, die eingedrungene Bakterien, Pilze und Viren abwehren. Vitamin D regt die Produktion von Cathelidinen an, und unterstützt damit die Immunzellen bei ihrer Arbeit.7 Induction of Cathelicidin in Normal and CF Bronchial Epithelial Cells by 1,25-dihydroxyvitamin D(3)

  • Vitamin D rekrutiert Immunzellen

Vitamin D hilft dabei, Immunzellen dahin zu lotsen, wo sie gebraucht werden. Also entweder zu einer Wunde oder einer anderen Stelle im Körper, die von einer Infektion betroffen ist.8 Topical Treatment With the Vitamin D Analogue Calcipotriol Enhances the Upregulation of the Antimicrobial Protein hCAP18/LL-37 During Wounding in Human Skin in Vivo

  • Vitamin D wirkt entzündungshemmend

Vitamin D stärkt nicht nur das Immunsystem, es sorgt auch dafür, dass das Immunsystem nicht überreagiert und angemessen auf eine Infektion antwortet.9 The Anti-Inflammatory Effects of Vitamin D in Tumorigenesis Oftmals regt das Immunsystem sogar Entzündungsreaktionen an, obwohl gar keine akute Infektion besteht.

Im Gegensatz zur lebenswichtigen Immunantwort im Falle einer Infektion sind diese schwachen chronischen Entzündungen jedoch schädlich. Sie schwächen die Immunantwort, da das Immunsystem im Hintergrund immer mit den chronischen Entzündungen beschäftigt ist. Diese schwachen chronischen Entzündungen sind stark mit einem erhöhten Risiko von Krebs, Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen assoziiert.10 Low-grade inflammation, diet composition and health: current research evidence and its translation

Ein Vitamin D Mangel erhöht das Risiko für Atemwegsinfektionen

Wenn man betrachtet, welch eine vielseitige Rolle Vitamin D bei der Immunabwehr spielt, ist es nicht verwunderlich, dass ein Vitamin D Mangel stark mit einem erhöhten Risiko für Infektionen assoziiert ist. Das gilt insbesondere für Atemwegsinfektionen.11 Vitamin D Deficiency and Lower Respiratory Tract Infections in Children: A Systematic Review and Meta-Analysis of Observational Studies Wissenschaftler vermuten, dass dies der Grund ist, warum die Grippe im Winter Saison hat.12 Preventive Effects of Vitamin D on Seasonal Influenza A in Infants: A Multicenter, Randomized, Open, Controlled Clinical Trial Denn zu dieser Jahreszeit ist ein Vitamin D am weitesten verbreitet.

Umgekehrt beugt eine Supplementierung mit Vitamin D Atemwegsinfektionen vor.13 Vitamin D Supplementation to Patients With Frequent Respiratory Tract Infections: A Post Hoc Analysis of a Randomized and Placebo-Controlled Trial, Randomized Trial of Vitamin D Supplementation to Prevent Seasonal Influenza A in Schoolchildren

Zusammenfassung: Vitamin D stärkt das Immunsystem einerseits bei der Immunabwehr, andererseits reguliert es aber auch unangemessene Reaktionen des Immunsystems. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D hilft, Infektionen vorzubeugen.

2. Depressionen

Ein Vitamin D-Mangel ist stark mit psychischen Problemen, wie zum Beispiel Depressionen assoziiert.

Vitamin D reguliert wichtige Botenstoffe im Gehirn, die einen wesentlichen Einfluss auf unsere Stimmung und auf unser Wohlbefinden haben.

So stimuliert es die Synthese des Botenstoffs Serotonin, der das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert.14 Vitamin D Hormone Regulates Serotonin Synthesis. Part 1: Relevance for Autism Depressionen und Angstzustände sind stark mit einem Mangel an Serotonin assoziiert.

Dopamin ist als „Gute Laune Neurotransmitter“ bekannt und dessen Aktivität wird ebenfalls durch Vitamin D beeinflusst.15 Sunshine-exposure Variation of Human Striatal Dopamine D(2)/D(3) Receptor Availability in Healthy Volunteers

Eine Supplementierung mit Vitamin D hilft jedoch leider in vielen Fällen nicht, Depressionen zu lindern.16 The Role of Vitamin D in the Prevention of Late-Life Depression Hier spielt jedoch wahrscheinlich die Dosis und Dauer der Behandlung eine wichtige Rolle. Depressionen sind generell sehr schwer therapierbar und selbst erfolgreiche Behandlungen brauchen oft mehrere Wochen bis Monate, bevor sie Wirkung zeigen.

3. Muskelkrämpfe, -schmerzen und -schwäche

Vitamin D ist sehr wichtig für die Muskelfunktion. Es bindet an Vitamin D-Rezeptoren in den Muskeln und beeinflusst so die Muskelfunktion. Auch Nerven, die Muskelbewegungen steuern besitzen Vitamin D-Rezeptoren. Diese Nerven reagieren empfindlich auf Vitamin D-Mangel: sinkt das Vitamin D-Level zu weit ab, senden sie Schmerzsignale.17 Vitamin D Deficiency Promotes Skeletal Muscle Hypersensitivity and Sensory Hyperinnervation

Eine Metaanalyse, die 17 Studien mit insgesamt 5.072 Teilnehmern umfasste, hat den Effekt einer Vitamin D-Supplementierung auf die Muskelkraft näher untersucht.18 Effect of Vitamin D Supplementation on Muscle Strength: A Systematic Review and Meta-Analysis Die Analyse ergab, dass die Gabe von Vitamin D die Muskelkraft erhöht, aber nur, wenn ein Mangel (< 25 nmol/L) an dem Vitamin vorliegt. Bei Personen ohne Vitamin D-Mangel hat eine Supplementierung keine Auswirkung auf die Muskelkraft. Dies verdeutlicht, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D nur im Falle eines Mangels sinnvoll ist.

4. Knochenprobleme

Knochenprobleme sind das typischste Symptom eines Vitamin D Mangels. Das Hormon ist für die Aufnahme von Kalzium und Phosphat aus dem Darm wichtig und spielt somit eine essenzielle Rolle bei der Mineralisierung der Knochen. Ein Mangel wirkt sich daher negativ auf die Stabilität der Knochen und die allgemeine Knochengesundheit aus.

Je nach Alter ruft ein Vitamin D-Mangel typischerweise folgende Symptome hervor:

Knochenerweichung bei Kindern

Bei Kindern, bei denen die Knochen noch im Wachstum sind, führt ein Vitamin D-Mangel zu einer Knochenerweichung, einer sogenannten Rachitis. Durch die Erweichung verformen sich die Knochen und die Verformung kann ein Leben lang bestehen bleiben. Hier ist es besonders wichtig, einen Mangel frühzeitig zu erkennen und zu beheben, um langfristige Folgen zu minimieren.

Schmerzhafte Knochenerweichung bei Erwachsenen

Ähnlich wie bei Kindern, kann es auch bei Erwachsenen durch Vitamin D-Mangel zu einer Knochenerweichung kommen. Hier spricht man von einer Osteomalazie mit Knochenschmerzen als primäres Symptom. Knochen im Brust- und Beckenbereich, in der Wirbelsäule und den Oberschenkeln sind häufig betroffen. Die Schmerzen sind meist dumpf und kontinuierlich.

Knochenschwund bei älteren Menschen

Bei älteren Menschen äußert sich Vitamin D-Mangel in der Form von Knochenschwund, auch bekannt als Osteoporose. Die Knochen verlieren immer mehr an Substanz, sie werden immer brüchiger und instabiler. Osteoposose äußert sich durch Knochenschmerzen und erhöht außerdem das Risiko für gefährliche Knochenbrüche.

Zu weiteren Symptome eines Vitamin D Mangels, bei denen der Mechanismus weniger gut verstanden ist, gehören:

5. Müdigkeit und Abgeschlagenheit

6. Haarausfall

7. Schlechte Wundheilung

Zusammenfassung: Da Vitamin D eine so zentrale Rolle bei vielen Körperfunktionen einnimmt, kann ein Mangel viele Symptome hervorrufen. Leider sind die meisten Symptome unspezifisch und weisen nicht eindeutig auf einen Vitamin D-Mangel hin.

Unsere Empfehlung bei einem Verdacht auf Vitamin D-Mangel

Es gibt nur wenige typische Symptome, die eindeutig auf einen Vitamin D-Mangel hinweisen. Knochenprobleme gehören zu den wenigen eindeutigen Symptomen eines Vitamin D-Mangels, die jedoch leider gefährlich sind und irreversible Folgen haben können. Aus diesem Grund ist es entscheidend, einen Vitamin D-Mangel zu beheben, bevor es zu Knochenproblemen kommt. Daher empfiehlt es sich, bei Verdacht zeitnah einen Bluttest zu machen, der das Vitamin D-Level bestimmt.

Hoher Verdacht auf Vitamin D-Mangel bei Risikogruppen

Gründe für einen Verdacht können sein, dass man zu den oben genannten Risikogruppen gehört. Also dass man zum Beispiel sehr selten Tageslicht ausgesetzt ist, eine chronische Erkrankung hat, die Vitamin D Mangel verursachen kann oder Medikamente einnimmt, die einen Mangel an dem Vitamin begünstigen.

Die Studie des Robert Koch Instituts zeigt, dass bei einem Großteil der Deutschen einer Unterversorgung mit Vitamin D vorliegt. Man kann also davon ausgehen, dass bei den meisten Verdachtsfällen tatsächlich ein Mangel vorliegt. Aus diesem Grund ist es ratsam, einem Verdacht in jedem Fall nachzugehen und mittels Bluttest zu überprüfen.

Ein Vitamin D-Test kann beim Hausarzt durchgeführt werden. Es gibt allerdings auch Selbsttests, mit denen du das Vitamin D-Level im Blut zu Hause testen kannst.

So behebst du einen Vitamin D-Mangel oder beugst ihm vor

Bei einem sehr niedrigen Vitamin D-Level ist es ratsam, dieses mit Hilfe eines Vitamin D3 Präparats zu erhöhen. Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehlen eine tägliche Dosis von 20 ug, was 800 internationalen Einheiten (IE) entspricht. Diese Dosis beruht auf der Annahme, dass keine Vitamin D Synthese durch Sonneneinstrahlung stattfindet.19 Vitamin D (Calciferole), Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen zu Vitamin D

Vorbeugend hilft es, ausreichend Zeit in direktem Tageslicht zu verbringen. Hier ist das Ziel, einerseits genügend Zeit in der Sonne zu verbringen, um eine ausreichende Vitamin D-Versorgung sicherzustellen, andererseits jedoch einen Sonnenbrand zu verhindern. Dies ist durchaus ein kleiner Drahtseilakt.

Am einfachsten lässt sich dies bewerkstelligen, indem du immer nur kurze Zeit in der Sonne verbringst, dafür aber sehr regelmäßig. Am besten täglich, jedoch mindestens 2-3 Mal pro Woche. Die Zeit richtet sich nach der Lichtempfindlichkeit deiner Haut, also dem Hautton. Als grobe Faustregel solltest du höchsten die Hälfte der Zeit in der Sonne verbringen, bei der ein Sonnenbrand entstehen würde.

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